twoMADE / KI-Automatisierung
Arbeit, die niemand vermisst.
Zwei Automatisierungen, die bei uns jeden Tag laufen — hier zum Ausprobieren. Keine Theorie, keine Folien: So sähe es bei Ihnen auch aus.

Automatisierung 1: Make.com und Google Gemini
Ein Foto in den Chat. Ein Tipp. Der Beitrag ist online.
Früher hieß jeder Beitrag: Foto aussuchen, Text schreiben, Hashtags suchen, Instagram öffnen, Facebook öffnen, zweimal posten. Heute schicken wir das Foto in eine Telegram-Gruppe und entscheiden per Knopf. Drücken Sie links auf den Knopf — rechts sehen Sie, welcher Schritt im Hintergrund gerade läuft.
Die KI schlägt vor, ein Mensch entscheidet. Nichts geht online, ohne dass jemand auf einen Knopf drückt. Passt der Text nicht, schreibt ein Tipp ihn neu.
Auch als Karussell. Mehrere Fotos hintereinander, dann „Karussell fertig“ — der Bot bündelt sie zu einem Beitrag.
Hinterher aufgeräumt. Bilder, die nur zum Posten zwischengespeichert waren, werden automatisch wieder gelöscht.
Automatisierung 2: eigenes WordPress-Plugin
Ein Produktlink rein. Zwei fertige Entwürfe raus.
Für unsere Affiliate-Seiten haben wir ein Plugin geschrieben, das aus einem Produktlink einen kompletten Testbericht-Entwurf macht — auf Deutsch und Englisch gleichzeitig, mit Produktfotos und unseren eigenen Notizen als Grundlage.
- Deutsch und Englisch in einem DurchgangBeide Fassungen entstehen zusammen und werden miteinander verknüpft — jede Sprache mit eigener Seite.
- Eigene Stimme statt KI-SprechTypische Generator-Floskeln werden herausgefiltert. Schwächen werden genannt, weil ehrliche Kritik mehr überzeugt als Lob.
- Ihre Erfahrung ist PflichtWas Sie selbst bemerkt haben, geht als Pflichtkontext hinein. Die KI schreibt daraus — sie erfindet keine Erfahrungen.
- Keine KI-BilderNur echte Produktfotos oder Bilder, die Sie bewusst ausgewählt haben.
- Entwürfe, kein AutopilotAlles landet als Entwurf. Sie lesen drüber und veröffentlichen selbst.
- Auch vom Handy ausEin Link per Telegram reicht, um einen Entwurf zu starten.
Bereit.
Ehrlich gerechnet
Lohnt sich das bei Ihnen überhaupt?
Schieben Sie die Regler auf Ihre Zahlen. Der Rechner sagt auch nein — öfter, als Ihnen andere Anbieter erzählen.
Was Sie wissen sollten
Wann wir abraten.
Wenn es zu selten vorkommt
Zwei Angebote im Monat automatisiert man nicht. Den Aufwand holen Sie in zehn Jahren nicht wieder rein.
Wenn jeder Fall anders ist
Automatisierung braucht Wiederholung. Wo jeder Auftrag ein Sonderfall ist, hilft eine bessere Vorlage mehr.
Wenn die Grundlagen fehlen
Wer Termine auf Zetteln notiert, braucht zuerst Ordnung. Sonst automatisiert man das Chaos.
Wenn der Mensch dazugehört
Eine Beschwerde, ein Beileid, ein heikles Angebot — das schreiben Sie selbst.
Anfangen
Erzählen Sie, was gerade zu viel Zeit frisst.
30 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Danach wissen Sie, ob sich etwas lohnt — auch wenn die Antwort manchmal nein lautet.